Juniorinnen C verteidigen Platz 2

Peter Gasser Juniorinnen C

Wie schon zu Saisonbeginn mussten die Juniorinnen C gegen Hünenberg eine Niederlage einstecken. Im Duell um Platz 2 gegen Kägiswil landeten die Juniorinnen aber erneut einen verdienten Sieg.

Die Juniorinnen C der Vipers InnerSchwyz beendeten die Vorrunde mit fünf Siegen, einem Unentschieden und einer Niederlage auf dem hervorragenden zweiten Platz. Damit qualifizierten sie sich für die „Masterrunde“ der besten vier Mannschaften. Diese Teams treten in der zweiten Saisonhälfte je zwei Mal gegeneinander an. Zum Start in diese Rückrunde bekamen es die Schwyzerinnen gleich  mit dem Tabellendritten Kägiswil und dem unangefochtenen Leader Hünenberg zu tun.

Defensivsystem funktioniert

Anders als in der Vorrunde ist Kägiswil dieses Mal in Bestbesetzung angetreten. Entsprechend ausgeglichen gestaltete sich der Spielverlauf.  Mit einem leistungsgerechten 3:3 Unentschieden ging es denn auch in die erste Pause. Wie so oft in dieser Saison konnten die Vipers in der zweiten Hälfte aufdrehen. Mit zwei schnellen Toren nach der Pause meldeten sie ihre Siegambitionen deutlich an. Das neue Defensivsystem griff immer besser und die Obwaldnerinnen kamen kaum mehr zu Torchancen. Torhüterin Jasmin Abegg liess sich in der zweiten Hälfte nicht mehr bezwingen und so kamen die Vipers zu einem verdienten 7:3 Sieg. Damit verteidigten sie auch den zweiten Tabellenplatz erfolgreich.

Start verschlafen

Leader Einhorn Hünenberg war in der Vorrunde dermassen überlegen, dass die Qualifikation für die Endrunde eigentlich nur noch Formsache ist. Trotzdem wollten die Schwyzerinnen ihre Haut so teuer wie möglich verkaufen. Dieses Unterfangen ging aber tüchtig in die Hosen. Die zu wenig konsequente Deckungsarbeit wurde von den Zugerinnen gnadenlos bestraft. Nach rund vier Minuten lagen die Vipers bereits mit 0:3 im Rückstand und mussten sich bei einem Timeout neu sammeln. Vor allem die erste Linie der Einhörner war aber auch in der Folge nur schwer in den Griff zu bekommen. Bis zur Pause schraubten sie das Skore auf 1:6. Auch gegen den Leader kamen die Vipers mit viel Schwung aus der Kabine und konnten auf 3:6 verkürzen. Auch wenn sich die individuelle Klasse der Leaderinnen letztlich auch in der zweiten Hälfte durchsetzte und das Schlussresultat mit 4:10 deutlich ausfiel, können die Vipers auf der in der zweiten Halbzeit gezeigten Leistung aufbauen. Hünenberg hat in den bisherigen neun Spielen nur gerade 13 Gegentreffer kassiert. Acht davon haben die Schwyzerinnen erzielt.

 

Vipers InnerSchwyz – Sharks Kägiswil 7:3 (3:3/4:0)

Juniorinnen C, Gruppe 3 / Spiel vom 10.12.2016

Ehret, Hünenberg

Aufstellung Vipers: Jasmin Abegg (Torhüterin); Viola Leonardi (0 Tore / 1 Assist), Robyn Rieben (4/0), Talin Gasser (0/2); Sara Reichlin (2/2), Saphira Walker (1/1), Jasmin Reichlin, Erika Truttmann (0/1)

 

 

Vipers InnerSchwyz – Einhorn Hünenberg 4:10 (1:6/3:4)

Juniorinnen C, Gruppe 3 / Spiel vom 10.12.2016

Ehret, Hünenberg

Aufstellung Vipers: Jasmin Abegg (Torhüterin); Viola Leonardi (1 Tor / 1 Assist), Robyn Rieben (1/0), Talin Gasser (1/1); Sara Reichlin (0/2), Saphira Walker, Jasmin Reichlin, Erika Truttmann (1/0)

 

 

Tabelle

 

1                  Einhorn Hünenberg                  9       130:13        +117        18

2                  Vipers InnerSchwyz               9       79:44          +35          13

3                  Sharks Kägiswil/Alpnach          9       60:51          +9            12

4                  Mendrisiotto Ligornetto          9       49:59          -10          7