Vipers Juniorinnen auf Platz 2

Peter Gasser Juniorinnen C

Die C Juniorinnen der Vipers InnerSchwyz erobern an den Zentralschweizer Meisterschaften wie im Vorjahr Silber. Der Titel ging erneut an Hünenberg.

Von Peter Gasser

Die Juniorinnen der Vipers InnerSchwyz nahmen am vergangenen Wochenende zum zweiten Mal an den Zentralschweizer Meisterschaften teil. Im Gegensatz zum Vorjahr reisten die Schwyzerinnen ohne die Unterstützung der Muotathaler Juniorinnen, dafür mit zwei neuen eigenen Spielerinnen guten Mutes nach Sursee.

Durchzogene Vorrunde

Ziel der Vorrunde war es, mindestens den dritten Platz zu erreichen und damit dem Favoriten Hünenberg in den Halbfinals aus dem Weg zu gehen. Dieses Unterfangen gelang dank den beiden Siegen gegen Astros Rotreuz (2:1) und White Indians Inwil (3:2). Die Leistung war zwar in diesen beiden Partien weniger gut als bei der 0:4 Niederlage gegen Vorrundensieger Hünenberg. Doch ist es auch ein Zeichen von Qualität, wenn Partien trotzdem gewonnen werden.

Hünenberg gefordert

Im Halbfinale hiess der Gegner somit Rotkreuz. Die Zugerinnen stellten das jüngste der vier Teams, wehrten sich aber wacker und spielten ordentlich mit. Nach einer 1:0 Pausenführung setzten sich die Vipers in den zweiten 15 Minuten mit 4:1 souverän durch und qualifizierten sich für den Final gegen den Favoriten Hünenberg. Die Einhörner sind so etwas wie der ewige Rivale der Vipers. Entsprechend motiviert gingen die Innerschwyzerinnen gegen die scheinbar übermächtigen Zugerinnen ans Werk. Auch ein 2:3 Rückstand nach 15 Minute vermochte die Vipers nicht zu entmutigen. Sie liessen sich – auch dank der sehr starken Torhüterin Jasmin Abegg – nicht entscheidend distanzieren und verlangten Hünenberg alles ab. Letztlich gelang den Einhörnern aber verdient die Titelverteidigung und die Vipers trösteten sich mit dem Pokal für Platz 2.

 

Zentralschweizer Meisterschaften 2017 – Juniorinnen C

Vorrunde:
Vipers InnerSchwyz – Astros Rotkreuz 2:1
Einhorn Hünenberg – Vipers InnerSchwyz 4:0
Vipers InnerSchwyz – White Indians Inwil 3:2

Halbfinal:
Vipers InnerSchwyz – Astros Rotkreuz 4:1 (1:0/3:1)

Final:
Einhorn Hünenberg – Vipers InnerSchwyz 5:3 (3:2/2:1)
Bildlegende (von links nach rechts):

hinten: Saphira Walker (2 Tore/1 Assist), Livia Abegg (0/2), Robyn Rieben 5/3), Erika Truttmann (1/0) – vorne: Viola Leonardi (2/4) , Talin Gasser (2/2), Jasmin Abegg (Torhüterin), Gioia Styger (0/0)