Nichts für schwache Nerven, D1-Junioren retten einen Punkt

Olaf Fischer Junioren D1, Nachwuchs, Spielberichte

Zum Auftakt der Frühlingsrunde zeigte das Team Vipers InnerSchwyz 1 der D-Junioren zwei Gesichter und rettete in extremis einen Punkt.

Zum Beginn der Frühlingsrunde standen sich VipersInnerSchwyz 1 und PowerWave Buochs gegenüber. Die Vipers starteten sehr zurückhaltend in die Partie und gerieten schnell mit 0:2 in Rückstand. In der Folge änderte sich das Bild kaum und so ging es mit 2:4 in die Pause. Die Vipers hatten sich für die 2. Halbzeit eine wesentliche Steigerung vorgenommen, konnten dies jedoch zunächst nicht umsetzen. In Gegenteil, die Nachlässigkeiten wurden von PowerWave mit 3 weiteren Toren bestraft. Mitten in der zweiten Halbzeit lag das Team nun also 2:7 zurück. Die meisten Zuschauer stuften die Partie wohl bereits als verloren ein. Doch plötzlich konnte die Einsatz- und Laufbereitschaft deutlich erhöht werden. Tor um Tor holten die Vipers nun auf. Aber es war nun auch ein Kampf gegen die Uhr. Und kurz vor Schluss gelang dann der ersehnte Ausgleich! Ein nachfolgender Pfostentreffer verhinderte die komplette Umkehr der Partie. Insgesamt ist jedoch das Unentschieden als das gerechtere Resultat anzusehen.

Kurz nach dem ersten Spiel traten die Vipers gegen den favorisierten UHC KTV Muotathal an. Trotz guten Ansätzen im Zusammenspiel und nun deutlich geringer Fehlerquote in der Defensive konnten die Vipers einen Rückstand nicht verhindern. Und so ging es mit einem achtbaren 1:4 in die Pause. Mit fortwährender Dauer der zweiten Halbzeit war dem Team der Kräfteverschleiss nun immer stärker anzumerken. Auch wenn Wille und Einsatz nun stimmten, ein zweites fulminantes Comeback lag an diesem Samstagmorgen nicht mehr drin. Am Ende ging die Partie mit 3:8 verloren.

 

Vipers InnerSchwyz 1 – PowerWave Buochs weiss     7:7

Vipers InnerSchwyz 1 – UHC KTV Muotathal                3:8

 

Vipers InnerSchwyz 1: Elisa Leonardi (Torhüterin); Nico Lüönd (2 Tore/1 Vorlage), Jan Blaser (3/0), Mathis Christmann, Bastian Fischer, Noel Lieberherr, Gionata Rizzo (4/3), Marco Steiger (1/1), Flavian Pfister, Caulynn Lagler, Melwin Schuler, Remo Niederberger