Die B-Juniorinnen der VIPERS InnerSchwyz zeigten einen intensiven Spieltag mit viel Einsatz, Teamgeist und Kampfwillen. Nach einem überzeugenden 11:5-Sieg gegen die Zuger Highlands mussten sie sich den Red Devils trotz grossem Kampf mit 4:7 geschlagen geben. Ein Sieg und eine Niederlage – die VIPERS bewiesen Moral und Zusammenhalt bis zur letzten Minute.
Text: Mathias Brun

Die B-Juniorinnen zeigten im ersten Match gegen die Zuger Highlands eine starke Teamleistung und feierten einen verdienten 11:5-Erfolg. Der Start verlief zunächst nicht nach Wunsch. Bereits in der zweiten Minute gingen die Zugerinnen in Führung. Doch die VIPERS reagierten prompt, glichen aus und übernahmen zunehmend das Kommando. Mit viel Spielfreude, Einsatz und einer überzeugenden Offensive erspielten sie sich bis zur Pause eine komfortable 5:2-Führung.
Auch in der zweiten Halbzeit blieben die Schwyzerinnen zunächst am Drücker und erhöhten auf 6:2. Die Zuger Highlands gaben sich allerdings nicht geschlagen und verkürzten zwischenzeitlich auf 6:4. Die VIPERS liessen sich davon nicht aus der Ruhe bringen, fanden rasch wieder zu ihrem Spiel und bauten den Vorsprung kontinuierlich aus. In der Schlussphase machten die Schwyzerinnen mit drei weiteren Treffern alles klar und sicherten sich den verdienten 11:5-Sieg. Besonders erfreulich war die geschlossene Mannschaftsleistung. Gleich sechs verschiedene Spielerinnen trugen sich in die Torschützenliste ein. Captain Michelle steuerte mit fünf Toren einen wesentlichen Beitrag zum Sieg bei.
Nach dem überzeugenden Sieg gegen die Zuger Highlands wartete mit den Red Devils im zweiten Match eine weitere Herausforderung auf die B-Juniorinnen. Trotz grossem Einsatz mussten sie sich mit 4:7 geschlagen geben. Der Start in die Partie missglückte gründlich. Bereits nach sechs Sekunden lagen die VIPERS zurück, wenig später stand es 0:2. Doch die VIPERS bewiesen Moral und kämpften sich wieder heran. Trotz zwei eigenen Treffern ging es mit einem 2:4-Rückstand in die Pause.
In der zweiten Halbzeit zeigten die VIPERS nochmals ihren Kampfgeist. Mit dem Anschlusstreffer zum 3:4 war die Partie wieder offener. Die Red Devils konnten ihren Vorsprung jedoch erneut ausbauen. Nach einem Time-out mobilisierten die VIPERS nochmals alle Kräfte und gaben richtig Vollgas. Mit viel Tempo, Einsatz und Kampfwillen warfen sie alles nach vorne und wurden mit dem Anschlusstreffer zum 4:5 belohnt. Plötzlich lag der Ausgleich wieder in Reichweite. Doch die Red Devils hielten dagegen und entschieden die Begegnung mit zwei weiteren Treffern zum 7:4-Endstand. Trotz der Niederlage dürfen die VIPERS auf ihre Leistung stolz sein. Sie liessen sich von den Rückschlägen nicht entmutigen, kämpften bis zum Schluss und hielten die Partie lange offen.
Mit einem Sieg und einer Niederlage geht ein intensiver Spieltag zu Ende. Die Mannschaft hat viel Einsatz, Zusammenhalt und Kampfgeist gezeigt – darauf lässt sich aufbauen.
Gespielt haben: Larissa Gmür und Malin Suter (Torhüterinnen) May Kälin, Kimi Iten, Nora Bilic, Julia Limacher, Sofia Sidler, Leona Nigg, Michelle von Rickenbach, Damaris Brun, Hayden Schatz, Rahel Auf der Maur
Betreuerteam: Armin Sidler, Ronny Traxel, Marcel Schuler, Leon Suter
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