Juniorinnen C: Start in die Rückrunde der Masterround

Der Start in die Rückrunde der Masterround. Endlich ging es weiter im Meisterschaft Betrieb. Fast 2 Monate sind seitdem letzten Ernstkampf vergangen. Jetzt zeigt sich wer die Ferien genossen hat und wer hart weiter trainiert hat.

Text: Andreas Schuler

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VIPERS InnerSchwyz Rot – UHC Zugerland 0:12 (0:4,0:8)

Zuerst durfte das Team Rot wieder gegen den verlustpunktlosen Leader UHC Zugerland spielen. In der Vorrunde konnte man die Leaderinnen aus dem Zugerland überraschen und musste sich erst 1 Minute vor Schluss geschlagen geben. Tja die Zugerinnen hatten dieses Spiel auch noch in Erinnerung. Bereits nach 20 Sekunden kam das 0:1. Die VIPERINNEN hatten auch vereinzelte Chancen die gingen jedoch an diesem Samstag nicht rein. So stand es bis zur Pause 0:4 aus Sicht der VIPERS. Leider gelang es auch in der 2 Hälfte nicht genug nah an den Gegnerinnen dran zu sein. Diesen Platz nutzten die Zugerinnen aus und erhöhten den Score im 2 Minuten tackt auf 0:12. An diesem Tag waren die Zugerinnen zu abgeklärt und die VIPERINNEN zu wenig bissig.

Es spielten: L. Nigg, L. Auf der Mauer, E. Blaser, Ch. Zgraggen, N. Von Rickenbach, V. Betschart, H. Schatz, Ch. Waser, S. Schuler, im Tor B. Kiss. Es fehlten verletzt: R. Auf der Mauer

VIPERS InnerSchwyz Weiss – Kriens Unihockey 5:1 (3:0,2:1)

Danach durfte direkt Team Weiss gegen Kriens Unihockey ans Werk. Man erinnerte sich an den ersten Match gegen die Krienserinnen, es war ein „geknorze“ und es sollte auch an diesem Samstag nicht anders werden. Die schnellen Krienserinnen blieben immer nahe an den VIPERINNEN dran, so wurde es schwierig Gefährlich vors Tor zu kommen. Wenn aber dies gelang, ging man sehr fahrlässig mit den Topchancen um. Sofia Sidler kam mit dem speziellen Boden am besten zurecht und konnte die VIPERINNEN bis zur 9 Minute 2:0 in Führung bringen. Julia Limacher konnte kurz vor der Pause noch auf 3:0 erhöhen. Die Krienserinnen spürten, dass die VIPERINNEN am verzweifeln waren und starteten fulminant in die 2te Hälfte. Nach nur 5 Sekunden gelang ihnen das 3:1 und kurz später rettete der Pfosten und Anina Schmidlin im Tor. Die VIPERINNEN erzielten in dieser Druckphase der Krienserinnen das 4:1 und hatten danach das Spiel wieder im Griff. Weil aber das Tor an diesem Tag wohl zu klein für die VIPERINNEN war, konnten die Krienserinnen bis zum Schluss von einer Überraschung träumen. Aber 56 Sekunden vor Schluss konnte Michelle von Rickenbach mit dem 5:1 den Deckel drauf machen.

Es spielten: M. Von Rickenbach (Tore 1/Assist 0), L. Mazza (0/1), M. Hutter (0/1), J. Limacher (2/0), S. Sidler (2/0), M. Betschart (0/1), E. Schuler (0/2), D. Brun, N. Bilic, im Tor A. Schmidlin.

VIPERS InnerSchwyz Rot – VIPERS InnerSchwyz Weiss 3:5 (1:0,2:5)

Im zweiten Spiel kam es dann zum direkten Duell zwischen den 2 Vipers Teams. Diese Duelle hat niemand richtig gerne, schließlich ist man eine Mannschaft und trainiert zusammen. Für die nächsten 40 Minuten legte man die Freundschaft kurz bei Seite, schließlich wollen die mitgereisten Fans einen Unihockeymatch sehen. Team Rot wollte nach der Pleite gegen Zugerland zeigen, dass sie doch auch bissig sein können. Team Weiss Spielte so weiter wie sie im letzten Spiel aufgehört haben, mit viel Ballbesitz aber wenig Chancen und die die sie hatten verschoss man kläglich. So kommt es wie es immer kommt, wenn man sie vorne nicht macht bekommt man sie hinten. Es waren die D Juniorinnen (Noelia, Elin, Sara), die in diesem Match die grossen C Juniorinnen immer wieder vor Probleme stellten und die das 1:0 Pausenresultat für Team Rot erzielten. Nach der Pause kam Team Weiss besser aus den Startlöchern. Es war die Devise mehr auf das Tor zu schiessen. Dies gelang bis zur 25 Minute und Team Weiss konnte auf 3:1 davonziehen. Danach liess Team Weiss wieder etwas nach und Captain Chiara Zgraggen schoss den Anschlusstreffer, mit einer schönen Einzelaktion. Captain Sofia Sidler von Team Weiss stellte dann den 2 Tore Vorsprung wieder her. Danach machten die Coaches von Team Weiss die Sache nochmal spannend, ein Linienwechsel zur falschen Zeit führte zu einer 2 Minuten Strafe. Weil man sich dann mehr auf die Anzeigetafel die nicht richtig lief konzentrierte, anstatt die armen zwei Mädchen die 2 Minuten aufopfernd kämpften einmal auszuwechseln, konnte Team Rot den viel umjubelten Anschlusstreffer erzielten. Es war noch über eine Minute zu spielen und Team Rot versuchte alles um gegen die verunsicherten Weißen den Ausgleich zu erzielen. Anina Schmidlin hielt jedoch dicht und Elin Schuler konnte mit einem Konter zur vorentscheidenden 5:3 Führung einnetzen. 

Team Rot musste leider sehr enttäuscht zusehen wie Team Weiss feierte. Nichts desto trotz dürfen auch sie Stolz auf sich sein. Es war von Team Rot eine starke Reaktion auf den ersten Match. Das Ziel für einen spannenden Unihockey Match für die Fans gesorgt zu haben, haben die beiden Teams voll und ganz erfüllt.

Es spielten Team Rot: E. Blaser (Tore 1/Assist 0), Ch. Zgraggen (2,0), N. Von Rickenbach (0,2), V. Betschart, Ch. Waser, L. Nigg, L. Auf der Mauer, S. Schuler, im Tor B. Kiss. Es fehlten  verletzt: R. Auf der Mauer

Es spielten Team Weiss: M. Von Rickenbach (Tore 2/Assist 0), M. Hutter (1/0), J. Limacher (0/1), S. Sidler (1/0), D. Brun (0/1), E. Schuler (1/0), N. Bilic (0/1), M. Betschart, L. Mazza im Tor A. Schmidlin.

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